Zum Inhalt und zur Absicht des Buches:
Good Practice:
»Nachhaltige Aktivierung des Austausches über Kultur und Lebenswelten (Alltag)
im ländlichen Raum. Eine Zusammenfassung der Arbeit im Prozess«
Ziel der Publikation ist es, als Good Practice Beispiel Akteur:innen und Expert:innen die im ländlichen Raum arbeiten Möglichkeiten im Umgang mit den vorhandenen Ressourcen aufzuzeigen. Die zivilgesellschaftlich aktive und selbstständige Arbeit wird durch verfügbares soziales und ökonomisches Kapital ebenso beeinflusst wie durch die gemeinsame Erschließung des kulturellen Kapitals und deren Wirkung, die sie in der Gesellschaft erreichen kann. Besonders regionalspezifische Themen und Inhalte lassen sich durch die side-specific-work von regionalen und internationalen Künstler:innen und Expert:innen aufarbeiten und weiterdenken. In diesem Bereich hat die Artenne als Akteurin der freien Szene für Vorarlberg wichtige Arbeit geleistet und Themen behandelt und diskutiert, die für das (zukünftige) Zusammenleben in der Region bedeutsam sind. Die Besucher:innenzahlen und Reichweite innerhalb Vorarlbergs und darüber hinaus haben dies immer wieder bestätigt.
Unser Anliegen ist es, anhand der Strukturierung des Buches in Themencluster, die für unsere Arbeit bedeutsamen Themenfelder herauszuheben. Mit Texten von Expert:innen die teils schon mit uns gearbeitet haben, teils erstmalig angefragt werden, möchten wir eine übergeordnete Ebene einziehen, die unser Beispiel Artenne im nationalen / internationalen Kontext zeitgenössischer Themenkomplexe des ländlichen Raumes verortet.
Sarah, Hildegard und Helmut Schlatter mit Brigitta Soraperra und Ingrid Bertel
Zum Umbau
Das obere Tenn ist nun als Wohnung ausgebaut. Das gesamte darüberliegende Depot im Dachboden musste ausgräumt werden und lagert nun teilweise im Erdgeschoß, das wir ab 2026 im Herbst mit der Präsentation des Buches wieder bespielen werden.
Eine Auswahl an Fotos zeigt die Bauschritte. c/ Helmut Schlatter







